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 Die Notaufnahme

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BeitragThema: Die Notaufnahme   Mi Mai 16, 2012 7:53 pm

Die Umstellung von einem Biochemisch-pharmazeutischen Labor auf eine Krankenstation mit Labor war schon relativ groß. Ich war es nicht gewohnt, mich so sehr mit meiner medizinischen Ausbildung zu befassen, weshalb ich auch recht froh war, wenigstens zum Teil im Labor arbeiten zu können. Natürlich hatte ich sämtliche Daten aus dem biochemischen Labor mitgenommen, sowohl die Forschungsergebnisse meiner Eltern wie auch meine eigenen.
Auf der Notaufnahme war nicht besonders viel los, weswegen ich mich auch größteils im angrenzenden Labor aufhielt, um einer meiner Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen...Der Biochemie im Zusammenhang mit wissenschaftlichem und logischem Denken. Momentan beschäftigte ich mich mit der Weiterentwicklung des Neurotransmitters, an dem meine Eltern damals gearbeitet hatten. Sie hatten Serotonin und Tryptophan als Basis benutzt. Ich hatte mit einer ganzen Reihe unterschiedlicher Wirkstoffe experimentiert und glaubte, ein relativ passables Ergebnis erzielt zu haben. Neurotransmitter konnten als Nahrungsergänzung aber auch als Mittel gegen Epilepsie sowie in geringem Maße auch als mildes Beruhigungsmittel eingesetzt werden. So waren in 99% der Medikamente zu kleinen Teilen Neurotransmitter enthalten.
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Dante Prejean

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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Do Mai 17, 2012 8:30 am

cf: City Streets



Ich war Bewusstlos als ich eingeliefert wurde und bekam die Erstversorgung nicht mit. Ich wäre wohl auch in Panik geraten, denn ich hasste nadeln jeglicher Art und nahm immer Reißaus wenn solche Teile in meine Näher kamen. Der Wagen hatte mich ganz gut erwischt , aber bei mir heilte alles etwas schneller. Zwar nicht so schnell wie bei einem Blutsauger , aber eben schneller als bei einem normalen Menschen. Nun lag ich auf einer Liege in einem der Behandlungszimmer und kam langsam wieder zu mir.

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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Do Mai 17, 2012 9:40 am

Als ein junger Mann bewusstlos eingeliefert wurde, beorderte man mich in die Notaufnahme. "Berichten Sie!" sagte ich kühl zu einem der Sanitäter, während ich den Verletzten begutachtete. "Ein Autounfall, er wurde angefahren." sagte der junge Sanitäter, wohl etwas verwirrt von meiner kühlen Art. Ich nickte nur kurz und merkte, wie er sich entfernte. Einen Arzt würde ich wohl vorerst nicht rufen müssen, denn nähen konnte ich auch selber. Ich reinigte die Platzwunde auf der Stirn und ging dabei wohl eher gründlich als sanft zu Werke, aber der junge Mann war ja bewusstlos. Ich nähte die Wunde mit wenigen Stichen und klebte ein Pflaster darauf. Fehlten nur noch die routinemäßigen Tests.
Ich entfernte mich von der Liege, um die Kanülen und Röhrchen vorzubereiten, stand nun mit dem Rücken zu dem Verletzten.
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Do Mai 17, 2012 10:58 am

Ich fühlte wie jemand an mir herumhandtierte und versuchtee zu mir zu kommen , um zu sagen sie sollen gefälligst ihre Hände von mir nehmen, doch es dauerte noch etwas bis ich fähig war meine Augen zu öffnen. Mir war übel und es drehte sich alles um mich herum. Langsam und vorsichtig befühlte ich meine ledierte Stirn und sedtzte mich auf. Nun fiel mein Blick auf eine Person , die einige Meter von mir entfernt stand und etwas zu suchen schien. Wie es hier aussah befand ich mich in einem Krankenhaus, aber was war passiert? Ich räusperte mich und fragte dann "Ehmm hallo, können sie mir sage was zum Teufel mit mir passiert ist?"

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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Do Mai 17, 2012 1:06 pm

Anscheinend war der junge Mann wieder zu sich gekommen, denn ich wurde gefragt, was passiert war. Ich hantierte weiter mit den Nadeln und Röhrchen, während ich kühl und ruhig antwortete. "Sie befinden sich in der Notaufnahme, anscheinend wurden Sie von einem Auto erfasst." Ich nahm eine kleine Lampe und drehte mich zu dem Verletzten herum. Er hatte sich aufgesetzt. Ich musste ihn mit meinem Anblick wohl ziemlich geschockt habn, ließ mir aber nichts anmerken und schaltete die Lampe ein. "Fixieren Sie bitte den Lichtpunkt mit Ihrem Blick und folgen ihm." sagte ich und leuchtete in seine Augen. Die Pupillenreflexe waren normal. "Fühlen Sie sich benommen oder ist Ihnen schlecht?" wollte ich dann wissen.
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Do Mai 17, 2012 3:42 pm

Als sich die Frau in dem weißen Kittel herum drehte , sah ich sie mit geruntzelter Stirn an. War das etwa Metall in ihrem Gesicht ? Ich fand es sehr seltsam , aber konnte mich auch nicht so recht darauf konzentrieren. Sie wollte das ich in den dünnen Lichtstrahl schaute. Mit dem Ergebnis war sie wohl zufrieden , und wollte dann wissen ob mir schlecht ging. "Mir ist etwas schwindelig , aber ansonsten geht es ." gab ich als Antwort.

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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Do Mai 17, 2012 4:26 pm

Ich nickte nur und griff mit der linken Hand nach seinem Handgelenk. Es schien, als wolle er vor dem Metallimplantat meiner Hand zurückzucken, aber mein Griff ließ dies nicht zu. "Ganz ruhig, Sie verfälschen sonst das Ergebnis." sagte ich kühl. Ich fühte seinen Puls und schaute nebenbei auf die Uhr. "Der Puls ist normal." sagte ich leise, eigentlich mehr zu mir selbst und legte die rechte Hand auf seine Stirn. "Temperatur ebenfalls." Ich notierte beides, zusammen mit dem Reflextest der Pupillen und seiner Aussage über die Benommenheit. "Machen Sie bitte den Oberkörper frei, ich muss Sie abhören." wies ich den jungen Mann an und griff nach dem Stethoskop. "An was von dem Unfall erinnern Sie sich noch? Haben Sie Amnesieerscheinungen? Können Sie sich noch an Ihren Namen erinnern?" Ich wusste, es waren vielleicht etwas viel Fragen auf einmal, aber sie mussten nunmal notwendigerweise gestellt werden. Ich wollte, wenn möglich, eine Gehirnerschütterung ausschließen können.
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Do Mai 17, 2012 7:16 pm

Bis auf das Schwindelgefühl schien alles o.k zu sein , trotzdem hörte die Fragestunde nicht auf. "Ich habe einfach nicht aufgepasst, so was kommt vor. Ich meine das müssten sie doch wissen." erklärte ich. "Ich weiß nicht mehr viel, nur das ich von etwas getroffen wurde und dann flog ich auch schon." Ich starrte auf das Metallgerüst an ihrer Hand und am liebsten hätte ich sie nach dem Grund gefragt, unterließ es aber, ich war ja kein unsensibler Rüpel.

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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Do Mai 17, 2012 7:41 pm

"Verstehe." antwortete ich und hörte ihn ab. Das Herz war erstaunlich stark, der Oberkörper wies nur einige Prellungen auf. Auch die Lungenfunktionen waren normal. "Sie können sich wieder anziehen." sagte ich nur, während ich auch dies notierte. Ich merkte, dass er gern den Grund für meine Metallimplantate gewusst hätte, wie auch viele andere, doch bis auf ein belustigtes Zucken meiner Mundwinkel ließ ich mir nichts anmerken. Ich nahm eine der Alkoholflaschen, einen Wattetupfer und das Abschnürband. Letzteres legte ich um seinen Arm, zog es fest und sah erstaunlicherweise sofort eine Ader hervortreten. "Strecken Sie bitte den Arm aus und ballen Sie die Hand zur Faust." wies ich ihn an und reinigte die geplante Einstichstelle mit dem alkoholgetränkten Wattetupfer. Dann griff ich zu einer der vorbereiteten Kanülen.
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Do Mai 17, 2012 8:48 pm

Ich war zu sehr von ihren Transplantaten abgelenkt , das ich erst gewahr wurde , was sie im begriff war zu tun , als ich den kühlen Wattetupfer auf meinem Arm spürte. Sofort entzog ich ihr meinen Arm und entfernte die Aderpresse. "Kein Blut, Lady." sagte ich knapp und stieg von der Liege.

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Zuletzt von Dante Prejean am Fr Mai 18, 2012 8:50 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Do Mai 17, 2012 9:01 pm

Im ersten Moment war ich zu überrascht für eine Reaktion auf seine Handlungen, registrierte lediglich, dass er genauso groß war wie ich. Doch dann kehrte mein Reaktionsvermögen zurück. "Und ob! Setzen.Sie.Sich!" sagte ich energisch, jede einzelne Silbe betonend, und drückte ihn mit der linken Hand bei der Schulter zurück auf die Liege. Meine linke Hand war zudem durch die Implantate etwas stärker, als die rechte. Mit dieser Kraft hatte er von einer Frau wohl nicht gerechnet. "Entweder Sie lassen mich freiwillig an Ihre Ader oder ich werde nicht zögern, Sie unter den Einfluss eines Beruhigungsmittels zu setzen! Sie haben die Wahl!" drohte ich mit unterkühlter Stimme. Natürlich brachte er mich nicht wirklich zur Weißglut, ich war nicht wirklich wütend, lediglich genervt von dieser unlogischen Verhaltensweise und wie immer mit einer stoischen Ruhe und Geduld. Sollte er sich eben noch wehren, ich hatte Zeit.
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Fr Mai 18, 2012 8:54 am

"Ich sagte NEIN." nun betonte auch ich jede einzelne Silbe und war wieder aufgestanden. Sie war ziemlich stark für eine Frau, doch ich war ein Kerl und dazu noch ein Werwolf , gegen mich hätte sie und noch 4 0der 5 ausgewachsene Typen keine Chance. Ich wollte ihr nicht weh tun , deshalb hob ich die Hände und sah sie nur an. "Ich lasse mir von Niemanden Blut abnehmen und bitte wie wollen sie mich denn mit Beruhigungsmitteln vollpumpen , wenn sie mit ihrer Nadel nicht in meine Nähe kommen?" wollte ich dann neugierig wissen.

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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Fr Mai 18, 2012 1:43 pm

Ich sah ihn kühl an. "Ihre Meinung ist irrelevant." sagte ich nur und piepste einen der Sanitäter an, die den Mann hergebracht hatten. Er kam sofort angetrabt, anscheinend war er nicht weit weg gewesen. "Haben Sie bei der medizinischen Erstversorgung eine Blutprobe entnehmen können?" wollte ich wissen, während ich mich vor eine der Schubladen hockte, um ein mildes Beruhigungsmittel zu suchen. "Ja, wieso?" antwortete der Sanitäter. Ich verdrehte die Augen. Da fragte er noch? "Geben Sie sie mir." verlangte ich kühl und verwirrte den Sanitäter damit anscheinend so, dass er total verdattert verschwand um sie zu holen. "Schauen Sie mich nicht so an, es geht nicht um Ihr Blut. Sonst hätten Sie ja eine Einstichstelle." Ersteres war gelogen, letzteres wunderte mich, da es dafür keine wissenschaftliche Erklärung gab. Der Sanitäter kam zeitgleich mit einem Arzt herein und gab mir das Blutröhrchen. "Doktor, der Patient verweigert mir die weitere Untersuchung. Ich werde jetzt ins Labor gehen, viel Glück mit ihm." sagte ich nur knapp.

Als ich 10 Minuten später wieder in das Behandlungszimmer kam, waren sowohl der Arzt als auch der junge Mann noch da. "Schwester Rykes, Ihre Ergebnisse bitte." verlangte der Doktor. Ich gab ihm ein Klemmbrett mit gefälschten Ergebnissen. "Alle Blutwerte sind im Normalbereich." Der Arzt nickte, lobte mich noch für meine Arbeit und ging. Ich schaute zu dem Mann. "Ich habe keine Ahnung, was diese Anomalien in ihrem Blut zu bedeuten haben, da ich sie nicht wissenschaftlich erklären kann. Und fragen Sie bitte nicht, warum ich meinem Vorgesetzten soeben gefälschte Werte gegeben und die Blutprobe vernichtet habe. Sie... können gehen." teilte ich ihm mit und wandte mich schon zur Tür um.
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Fr Mai 18, 2012 2:49 pm

Ich hätte am liebsten das ganze Behandlungszimmer zerlegt , doch ich beherrschte mich vorbildlich. Als sie dann zurückkam und dem Arzt ihre gefälschten Ergebnisse präsentierte war ich mehr als nur erstaunt. Als wir dann wieder allein waren und sie mir sagte ich könne gehen trat ich zu ihr und sah sie fragend an. "Ich weiß nicht warum sie mir geholfen haben , aber danke." sagte ich leise und verließ dann langsam den Raum.

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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Fr Mai 18, 2012 7:29 pm

"Es erschien mir logisch. Betrachten Sie es einfach als einen Akt meiner Moral." antwortete ich beherrscht, als ich angepiepst wurde, ich solle mich für einen neuen Patienten bereit halten. Keine 10 Sekunden später waren die Sanitäter und ein Notarzt in dem Behandlungszimmer. "Ihr Bericht?!" verlangte ich, während ich die klaffende Bisswunde am Hals des jungen Mädchens in Betracht nahm. "Ein Spaziergänger hat sie im Wald gefunden. Der Hals ist an der Halsschlagader offen, großer Blutverlust." Ich nickte nur knapp und überprüfte den Pulsmesser an ihrem Arm. "Puls ist schwach. 20ml Adrenalinstoffe. Wir müssen sie stabilisieren." wies ich nur an, denn der Notarzt war bereits zu einem anderen Notfall beordert wurden. Ich bekam eine Spritze gereicht und injizierte dem Mädchen die Flüssigkeit. Keine Wirkung. "Verdammt." Es kam selten vor, dass ich fluchte. Ihr Herz setzte aus und ich begann mit den Widerbelebungsmaßnahmen. "Versuchen Sie weiter, ihre Funktionen stabil zu halten." presste ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. "Wir verlieren sie." hörte ich es neben mir sagen. Doch ich versuchte es weiter, bis mich einer der Sanitäter wegzog. "Es ist genug, sie ist tot." sagte irgendjemand zu mir. Fast hätte ich denjenigen niedergeschlagen, weil mir der Tod aufgrund des Unfalls Schwierigkeiten bereitete. "Nehmen Sie ins Protokoll auf...Todeszeitpunkt: 11:40Uhr." sagte ich nur und sah bedauernd auf das Mädchen von höchstens 16 Jahren.
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Fr Mai 18, 2012 11:03 pm

Ich konnte genau hören was in dem Raum los war , den ich gerade verlassen hatte und wusste auch was diesem armen Mädchen passiert war. Ich schüttele den Kopf und war betrübt. Ich selbst war zwar auch eine Art Monster , doch wenn ich begann mich zu verwandeln , dann traf ich Vorsichtsmaßnahmen , das ich Niemanden verletzte. Langsam und mit gemessenen Schritten lief ich den Gang zurück in die Eingangshalle des Krankenhauses. Ich hatte Hunger bekommen und da entdeckte ich das Schild welches mir den Weg zur Cafeteria wies. Diesen Weg schlug ich ein und suchte mir wenige Minuten später ein Menü aus, bestehend aus Hackbällchen mit Kartoffeln , Erbsen und Möhren in einer Cremigen Sauce. Ich setzte mich an einen Tisch in einer ruhigen Ecke und begann zu essen.



tbc: die Cafeteria

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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Sa Mai 19, 2012 1:56 pm

Ich hörte erst gar nicht, wie ich angesprochen wurde. Mein Blick haftete an dem toten Mädchen. Erst, als mich jemand bei der Schulter packte und leicht rüttelte, kam ich woeder halbwegs zu mir. "Seven? Sie gehen jetzt besser in die Mittagspause." Ich realisierte, dass die Oberschwester vor mir stand. Nachdem ich auch ihre Worte in meinem Geist aufgenommen hatte, nickte ich. Hauptsache, ich konnte aus diesem Raum raus. Langsam verließ ich den Raum und bewegte mich in Richtung Caféteria.

tbc: Caféteria
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Mo Mai 21, 2012 7:40 pm

tbc : Cafeteria


Ich legte sie auf der liege ab , auf der ich zuvor noch gelegen hatte. Dann kam auch schon ein Arzt und ich trat zurück um Platz zu machen. Eine der Schwestern kam zu mir und fragte mich was denn passiert sei und ich erzählte ihr das ich die Frau in einem Flur liegend gefunden hätte.

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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Mi Mai 23, 2012 7:13 pm

cf: Cafeteria

Wahrscheinlich war ich kurze Zeit bewusstlos, denn ich weiß nichts von dem Geschehen, bis ich einen Druck auf meiner Halsschlagader spürte. Ich zwang mich, die Augen zu öffnen. "Schwester Rykes, hören Sie mich?" drang die Stimme der Oberschwester zu mir durch. Ich setzte mich auf und nickte benommen. "Wie geht es Ihnen?" fragte sie mich. "Ich fühle mich etwas unwohl und mein Hals schmerzt in einem ungewohnten Ausmaß, aber es ist nichts, was meine physische Leistungsfähigkeit beeinflussen könnte." gab ich kühl zur Antwort und mein Blick fiel auf den jungen Mann von heute morgen. Fragend sah ich ihn an.
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Mi Mai 23, 2012 10:08 pm

Es schien ihr schon wieder besser zu gehen und ich nickte ihr kurz zu. Wenn das so war , dann konnte ich ja wieder gehen. Ich hatte mir wirklich Gedanken um sie gemacht , warum wusste ich nun nicht , doch sie hatte mir ja schließlich auch geholfen. "Es freut mich das es ihnen besser geht ." sagte ich knappt und ging auf die Tür zu.

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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Fr Mai 25, 2012 8:48 pm

"Warten Sie." sagte die Oberschwester und ich ahnte dunkel, was jetzt kommen würde. "Würde es ihnen etwas ausmachen, Schwester Rykes nach Hause zu bringen? Ich bin der Meinung, sie sollte sich ausruhen." fügte sie hinzu und sah mich dann an. "Oberschwester Devan ich weiß Ihre Besorgnis um mich sehr zu schätzen, doch ich denke, ich kann den Nachhauseweg mit dem Auto auch selbst bewältigen." setzte ich zur Kenntnis, doch Oberschwester Devan schüttelte entschieden den Kopf. "Nichts da. Ihr Schwindelgefühl könnte Ihre Verkehrstüchtigkeit schwerwiegend beeinträchtigen. Sie sind eine ausgezeichnete Laborantin und ich möchte Sie nicht missen, schon gar nicht wegen eines dummen Unfalls, den man durch Vorsorge auch vermeiden kann." Ich konnte ihr da kaum widersprechen, denn ihre medizinische Meinung war absolut korrekt.
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Fr Mai 25, 2012 10:09 pm

Ich wurde gefragt , ob ich sie nach Hause bringen könnte. Mir war sofort klar das sie dagegen Protest einlegen würde und auch ich war nicht gerade begeistert , denn wenn wir allein wären , dann könnte sie mich ausfragen und was sollte ich ihr für antworten geben. "Klar Lady , ich bin ein ausgewachsener Werwolf und sie wurden von einem Vampir angegriffen. Sorry , aber sie wurden da in etwas hineingezogen , in einen uralten Krieg zwischen Wölfen und Blutsaugern? Shit, das hörte sich ja selbst in meinen Ohren etwas komisch an.
Ich blieb aber stehen und wartete auf ihre Antwort , denn ich war ihr etwas schuldig und ich hatte niemals Schulden.

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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Mo Mai 28, 2012 4:21 am

Ich sah zwischen dem jungen Mann und Oberschwester Devan hin und her. "Es ist nicht nötig. Ich werde mich im Schwesternzimmer regenerieren. Sobald es mir besser geht, werde ich nach Hause gehen." sagte ich und erhob mich von der Liege. Ich nickte noch kurz dem Mann zu, dem ich augenscheinlich mein Leben verdankte, ehe ich meinen Laptop nahm und mich in Richtung des Schwesternzimmers aufmachte.

tbc: Schwesternzimmer
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BeitragThema: Re: Die Notaufnahme   Mo Mai 28, 2012 7:47 am

Sie wollte nicht mit mir gehen, was mich nicht groß verwunderte, wo sie doch wusste das bei mir etwas nicht stimmte. Sie verschwand und ich verabschiedete mich dann auch von der noch im Zimmer stehenden Oberschwester. Keine Minute länger wollte ich in diesem Krankenhaus verbringen.


Tbc: der Grill /der Tresen

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